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Rote Bete mit Thymian

Hier findest Du eine einfache Vorspeise oder Beilage aus roter Bete, die Du kalt oder lauwarm essen kannst. 1 Knolle rote Bete reicht für ca. zwei Portionen.

Zutaten für rote Bete mit Thymian:

rote Bete
Olivenöl
Saft ½ Zitrone
Muskat
Pfeffer
Salz
frischer Thymian

Zubereitung von roter Bete mit Thymian:

Rote Bete schälen und in feine Scheiben schneiden. Portionenweise in Olivenöl beidseitig scharf anbraten. In Lagen  in einer Schale anrichten und mit Muskat, Pfeffer, Salz und frischen Thymianblättern würzen. Saft einer halben Zitrone darüber gießen und die rote Bete nochmals sorgfältig in der Marinade wenden.

 

Guacamole mit rohem Blumenkohl

Wir empfehlen Dir, Dein Guacamole mit reifen Avocados selbst zu machen. Das dauert nur wenige Minuten und ist unvergleichlich viel besser. Bei uns wird Guacamole meist als Dip zu Tortilla-Chips serviert. Die Kombination von Guacamole und rohem Blumenkohl mag im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich erscheinen. Geschmacklich passt das jedoch hervorragend – probier’s einfach mal aus.

Zutaten für Guacamole mit rohem Blumenkohl:

2 reife Avocados
1 Knoblauchzehe
Tabasco
Pfeffer
Salz
Schale und Saft einer Limette
frischer Blumenkohl

Zubereitung von Guacamole mit rohem Blumenkohl:

Die Avocados entkernen und schälen. Zunächst mit einem Messer in kleinere Stücke schneiden. Anschließend mit einer Gabel zu einem Mus verarbeiten. Nimm bitte nicht einen Mixer zur Hand – denn dies würde nicht nur die Konsistenz sondern auch den Geschmack sehr verändern. Es ist übrigens gar nicht nötig, dass das Mus absolut gleichmäßig fein ist. Ein paar Stückchen stören da gar nicht.
Dein Guacamole mit einem Spritzer Tabasco, einer gepressten Knoblauchzehe sowie Pfeffer und Salz würzen. Die Schale einer Limette fein reiben. Schale und Saft der Limette zu dem Guacamole geben.
Den Blumenkohl waschen und in einzelne Röschen teilen.
Blumenkohlröschen mit Guacamole servieren.

Grünkohlsalat mit Granatapfel

Wenn Du die Zutaten für diesen Salat einkaufst, solltest Du darauf achten, dass Du einen süßen Granatapfel erwischt und Dein Grünkohl tendenziell eher kleinblätterig ist.

Zutaten für Grünkohlsalat

500g frischen Grünkohl
¼ Granatapfel
Olivenöl
Essig
Senf
Pfeffer
Salz

Zubereitung des Grünkohlsalats mit Granatapfel

Den Grünkohl waschen und in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser ca. 3 Minuten blanchieren. Den Grünkohl abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Die Mittelrippen der Blätter herausschneiden und die Grünkohlblätter von Hand zerzupfen. Du solltest die klein gezupften Grünkohlblätter eventuell  auf einem Küchenpapier noch abtropfen lassen, bevor Du den Salat fertig machst.

Das Dressing bereitest Du aus Olivenöl, Senf, Essig sowie Pfeffer und Salz zu. Das Dressing über die Grünkohlblätter gießen, den Salat etwa 20 Minuten durchziehen lassen.

Den Granatapfel aufschneiden und entkernen. Übrigens – wenn Du verhindern willst, dass Du beim Entkernen die halbe Küche vollspritzt, nimmst Du Dir einfach eine große Schüssel mit kaltem Wasser und entkernst ihn unter Wasser.

Den Grünkohlsalat auf einer Platte anrichten und mit Granatapfelkernen garnieren.

Gelbe Bete Carpaccio

Im Herbst kannst Du auf dem Markt und in gut sortierten Gemüsegeschäften neben der handelsüblichen roten Bete auch gelbe Bete finden. Wenn diese noch frisch und knackig ist, kannst Du damit ohne viel Aufwand einen rohen Carpaccio zubereiten, der sich als Vorspeise oder Beilage eignet.

Zutaten für gelbe Bete Carpaccio:

gelbe Bete
Kürbiskerne
Thymian
Olivenöl
Zitrone
grobes Meersalz
Pfeffer

Zubereitung des gelbe Bete Carpaccio:

Die gelbe Bete schälen und mit einem Gemüsehobel oder einer Schneidemaschine in sehr dünne Scheiben schneiden. Die dünnen Scheiben der gelben Bete auf Tellern portionsweise anrichten. Olivenöl, Zitronensaft und Pfeffer zu einem Dressing verquirlen. Über die dünn geschnittenen Scheiben gelber Bete träufeln und den Carpaccio ca. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Die Kürbiskerne in einer Bratpfanne mit etwas Olivenöl kurz rösten. Blätter des frischen Thymians, grobes Meersalz und die gerösteten Kürbiskerne auf dem Carpaccio verteilen.

Koriandersauce mit Cashew-Kernen

Koriandersauce mit Cashew-Kernen schmeckt beispielsweise super zu Avocado oder gegrilltem Fleisch. Mit noch etwas Parmesan verwandelt sich diese Sauce auch in eine Alternative zu traditionellem Pesto.

Zutaten:

2-3 Bund frischer Koriander
100g Cashew-Kerne
1 Chilischote
1 unbehandelte Zitrone
Olivenöl
Salz

Zubereitung:

Die Cashew-Kerne in einer Bratpfanne rösten. Abkühlen lassen. Cashew-Kerne mit einem Messer hacken und anschließend in einem Mörser weiter verfeinern. Wie fein Du die Cashew-Kerne am Ende haben willst, ist Gemaschssache. Eigentlich ist es ganz schön, wenn da noch Caseh-Stückchen erkennbar bleiben. Den Koriander fein hacken und zu den Cashew-Kernen geben. Die Schale einer unbehandelten Zitrone fein reiben und zu der Koriandersauce geben. Olivenöl dazu geben. Die Chilischote der Länge nach aufschneiden, die Kerne entfernen. Die Chilischote fein hacken und in etwas Olivenöl kurz andünsten. Die gedünstete Chilischote zu der Koriandersauce geben. Mit Salz abschmecken. Im Kühlschrank kannst Du die Koriandersauce ca. 1 Woche aufbewahren.

Seelen

Seelen sind ursprünglich eine Spezialität aus Schwaben. Für unser Rezept brauchst Du helles Dinkel- und Weizenmehl, grobes Meersalz und Kümmel. Und außerdem – wenn Du es ermöglichen kannst – ein Sprühfläschchen.

Zutaten für Seelen:

350g Dinkelmehl
150g Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
2 TL Salz
320 bis 350 ml lauwarmes Wasser
grobes Meersalz
Kümmel

Zubereitung der Seelen:

Dinkel- und Weizenmehl, Hefe, Salz und Wasser zu einem Teig verarbeiten. Den Teig gut durchkneten und zugedeckt ein paar Stunden stehen lassen – gerne auch über Nacht.

Den Backofen vorheizen (ca. 250 Grad).
Der Teig reicht für ca. 5 bis 6 Seelen. Die Seelen werden nicht sorgfältig geformt, sondern aus dem Teig gezogen. Die ausgefransten Enden sind charakteristisch für dieses leckere Salzgebäck.

Die Seelen mit ausreichend Abstand auf ein Backpapier legen. Mit einem Sprühfläschchen mit Wasser besprühen. Falls Du kein geeignetes Sprühfläschchen hast, kannst Du die Seelen auch mit einem Backpinsel mit Wasser einpinseln. Mit Kümmel und grobem Meersalz bestreuen. Ein hitzebeständiges Schälchen mit Wasser auf das Backblech stellen und das Blech in den Backofen schieben. Die Seelen auf der mittleren Rille des Backofens ca. 7 min backen. Die Seelen aus dem Backofen nehmen und nochmals mit Wasser besprühen. Die Seelen wieder in den Ofen schieben und zu Ende backen, bis sie knusprig sind. Wenn Du die Seelen heraus nimmst, sprühst Du nochmals etwas Wasser darüber. Die Seelen abkühlen lassen und am besten gleich frisch essen.

Schneckenbrot mit Tomaten und Oliven

Wir haben eine neue Variante unseres Brotrezepts getestet. Dieses Schneckenbrot wird ebenfalls im gusseisernen Topf mit Deckel gebacken. Diese Teigmenge reicht für einen Topf mit ca. 24 cm Durchmesser. Falls Du einen größeren Topf hast, kannst Du die Teigmenge entsprechend vergrößern.

Zutaten für den Brotteig:

500 g helles Dinkelmehl (Typ 1050)
2 Kaffeelöffel Salz
1 Päckchen Trockenhefe
300 ml lauwarmes Wasser
1 Esslöffel Olivenöl

Zutaten für die Füllung:

eingelegte Tomaten
Oliven mit Paprikakern
Kapern
frischer Thymian
Olivenöl

Zubereitung:

Dinkelmehl, Salz und Hefe mischen. Einen Esslöffel Olivenöl und das Wasser dazu geben. Den Teig gut durchkneten und mindestens 2 Std. aufgehen lassen.

Den gusseisernen Topf mit Deckel im Backofen bei maximaler Temperatur vorheizen (250 Grad).

Den Teig mit einer Teigspachtel von der Schüssel lösen leicht mit Mehl bestäuben. Ein Backpapier auf die Arbeitsfläche legen und den Teig mit den Händen flach drücken. Am Ende sollte der Hefeteig ca. 1cm dick sein und eine mehr oder weniger rechteckige Form haben.

Die eingelegten Tomaten und die Oliven klein schneiden. Tomaten, Oliven und Kapern auf dem Teig verteilen. Am oberen Rand ca. 3 cm nicht bestreuen. Die Thymianblätter von den Zweigen lösen und darüber streuen. Den Teig mit ein wenig Olivenöl beträufeln.

Nun kannst Du den Teig langsam aufrollen, indem Du das Backpapier am unteren Rand sorgfältig anhebst. Die fertige Teigrolle mit ein wenig Mehl bestäuben und in ca. 6-8 cm breite Streifen schneiden.

Den heißen gusseisernen Topf aus dem Ofen nehmen. Die Schnecken ungeordnet neben und aufeinander in den Topf schichten. Den Deckel wieder auf dem Topf platzieren. Das Schneckenbrot ca. 15 min bei maximaler Temperatur backen. Dann den Deckel abnehmen und die Temperatur auf 200 Grad reduzieren. Nach einer weiteren Viertelstunde müsste Dein Brot fertig sein.

Selleriesalat mit Koriander

Diesem rohen Selleriesalat verleiht der frische Koriander einen besonderen Kick.

Zutaten für Selleriesalat mit Koriander:

Sellerie
Koriander
Olivenöl
Weißweinessig
Zitronensaft
Senf
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die Zubereitung dieses Salats ist denkbar einfach: Die Sellerieknolle schälen und mit einer mittelgroben Reibe reiben. Die Blätter des frischen Korianders waschen und fein schneiden. Das Dressing aus Olivenöl, Weißweinessig, Zitronensaft, Senf, Salz und Pfeffer zubereiten und über den geriebenen Sellerie gießen. Den Salat ca. 30 Minuten stehen lassen, bevor Du ihn servierst.

Hummus mit Wasabi

Wasabi ist eine Meerrettichart, die in der japanischen Küche als scharfes Gewürz dient. Mit diesem Rezept ist eine ungewöhnliche japanisch-arabische Fusion gelungen. Try it!

Zutaten für Hummus mit Wasabi:

150g Kichererbsen
1 TL Wasabi
1 EL Tahini
Olivenöl
Saft einer halben Limette
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Wenn Du Zeit hast, ist es am besten, wenn Du die Kichererbsen ein paar Stunden einweichst und dann weich kochst. Das Weichkochen dauert ungefähr eine halbe Stunde. Danach die Kichererbsen abgießen und einen Teil des Kochwassers zurück behalten. Wenn Du es eilig hast, kannst Du auch Kichererbsen aus der Dose verwenden.

Alle Zutaten − die Kichererbsen, Wasabi, Tahini, Limettensaft, Knoblauch kein geschnitten, die Gewürze und etwas Olivenöl – mischen. Wenn Dein Hummus richtig scharf werden soll, kannst Du die Wasabimenge erhöhen. Dann mit dem Pürierstab loslegen. Für ein handelsübliches Gerät ist das eine echte Herausforderung. Gönne also Deinem Mixer auch mal eine Pause…. Wenn die Masse zu trocken wird, kannst Du entweder mehr Olivenöl oder aber einen Teil des Wassers, in dem Du die Kichererbsen gekocht hattest, dazu geben.

Avocadosalat mit frischer Feige

Diesen Avocado-Salat kannst Du als Vorspeise oder Beilage servieren.

Zutaten:

1 Avocado
1 frische Feige
2 EL eingelegte Kapern
Crema di Balsamico
Pfeffer
Salz

Zubereitung des Avocado-Salats mit frischer Feige:

Eine reife Avocado halbieren, den Kern entfernen, schälen und in feine Streifen schneiden. Die Avocado auf einem Teller anrichten. Mit Salz und Pfeffer dezent würzen. Die Kapern abtropfen lassen, in kleine Stücke hacken und auf den Avocadoscheiben anrichten. Die Feige waschen, mit der Schale in feine Würfel schneiden und über die Avocadoscheiben verteilen. Crema di Balsamico darüber träufeln.